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Letztes Foto von Kriegsfotografin zeigt ihren Tod
Hilda Clayton starb im Juli 2013 bei einer Mörser-Fehlzündung.
Foto: AP, APA/EPA/HILDA CLAYTON
Letztes Foto von Kriegsfotografin zeigt ihren Tod
Mörser explodiert
Fast vier Jahre lang waren die Fotos in Privatbesitz, jetzt wurden sie veröffentlicht - zwei Bilder, die eine Kriegsfotografin in den letzten Momenten ihres Lebens geschossen hat. Sie zeigen ihren eigenen Tod.
Army Specialist Hilda Clayton musste am 2. Juli 2013 mit nur 22 Jahren sterben. Und dabei löste ihre Kamera aus - genau zwischen dem Augenblick der Fehlzündung eines Mörsers und jenem, als der Druck der Detonation sie tötete. So entstanden Fotos, die den Tod der Kriegsfotografin und ihrer vier afghanischen Soldaten- Kollegen zeigen.
Den Moment, als die Bombe explodierte, hat Clayton mit ihrer Kamera festgehalten.
Foto: AP
Dieses Foto hat der afghanische Fotojournalist geschossen, der ebenfalls ums Leben gekommen ist.
Foto: EPA
Clayton hinterlässt "ein Denkmal"
Shenee Brooks, ebenfalls Army Specialist - das ist der höchste militärische Mannschaftsdienstgrad in der US Army -, sprach nun über den tragischen Tod ihrer Kollegin Hilda Clayton. Gegenüber CBS News sagte sie, Clayton habe mit diesen Fotos "ein Denkmal" hinterlassen: "Sie starb, als sie genau das tat, was sie liebte." Brooks sagte auch, sie habe noch nie ein Foto gesehen, das man mit diesem vergleichen könne.
Hilda Clayton war erst 22 Jahre alt, als sie sterben musste.
Foto: EPA
Familie erlaubt Veröffentlichung
Die beiden Fotos - geschossen von Clayton und einem afghanischen Fotojournalisten - wurden nun mit der Erlaubnis ihrer Familie in dem US- Armeemagazin "Military Review" veröffentlicht. Die Fotos entstanden während eines Trainings der afghanischen Soldaten.
Dokumentation des US- Militärs
Clayton war ein Teil eines größtenteils unbekannten Projekts des Pentagons. Demnach sollen die Tätigkeiten des US- Militärs mit Bildern und Videos dokumentiert und protokolliert werden.
Quelle des Textes, krone.at:
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Erschütternde Bilder welche mich persönlich selber ganz betroffen machen, weil mein Sohn als Berufssoldat seit einigen Jahren im Luftlandebataillon des ÖBH in der Kampfunterstützungskompanie an mittleren und schweren Mörsen ausgebildet wurde, und, regelmäßig, im Zuge von Übungen und Manövern scharf mit den Waffen schießt.
Ich weiß´ nicht, ob ich die Bilder hier einstellen darf, aber unter dem link sollten diese, (zumindest heute), noch zu sehen sein.
Gruß,
R.
Letztes Foto von Kriegsfotografin zeigt ihren Tod
Hilda Clayton starb im Juli 2013 bei einer Mörser-Fehlzündung.
Foto: AP, APA/EPA/HILDA CLAYTON
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Mörser explodiert
Fast vier Jahre lang waren die Fotos in Privatbesitz, jetzt wurden sie veröffentlicht - zwei Bilder, die eine Kriegsfotografin in den letzten Momenten ihres Lebens geschossen hat. Sie zeigen ihren eigenen Tod.
Army Specialist Hilda Clayton musste am 2. Juli 2013 mit nur 22 Jahren sterben. Und dabei löste ihre Kamera aus - genau zwischen dem Augenblick der Fehlzündung eines Mörsers und jenem, als der Druck der Detonation sie tötete. So entstanden Fotos, die den Tod der Kriegsfotografin und ihrer vier afghanischen Soldaten- Kollegen zeigen.
Den Moment, als die Bombe explodierte, hat Clayton mit ihrer Kamera festgehalten.
Foto: AP
Dieses Foto hat der afghanische Fotojournalist geschossen, der ebenfalls ums Leben gekommen ist.
Foto: EPA
Clayton hinterlässt "ein Denkmal"
Shenee Brooks, ebenfalls Army Specialist - das ist der höchste militärische Mannschaftsdienstgrad in der US Army -, sprach nun über den tragischen Tod ihrer Kollegin Hilda Clayton. Gegenüber CBS News sagte sie, Clayton habe mit diesen Fotos "ein Denkmal" hinterlassen: "Sie starb, als sie genau das tat, was sie liebte." Brooks sagte auch, sie habe noch nie ein Foto gesehen, das man mit diesem vergleichen könne.
Hilda Clayton war erst 22 Jahre alt, als sie sterben musste.
Foto: EPA
Familie erlaubt Veröffentlichung
Die beiden Fotos - geschossen von Clayton und einem afghanischen Fotojournalisten - wurden nun mit der Erlaubnis ihrer Familie in dem US- Armeemagazin "Military Review" veröffentlicht. Die Fotos entstanden während eines Trainings der afghanischen Soldaten.
Dokumentation des US- Militärs
Clayton war ein Teil eines größtenteils unbekannten Projekts des Pentagons. Demnach sollen die Tätigkeiten des US- Militärs mit Bildern und Videos dokumentiert und protokolliert werden.
Quelle des Textes, krone.at:
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Erschütternde Bilder welche mich persönlich selber ganz betroffen machen, weil mein Sohn als Berufssoldat seit einigen Jahren im Luftlandebataillon des ÖBH in der Kampfunterstützungskompanie an mittleren und schweren Mörsen ausgebildet wurde, und, regelmäßig, im Zuge von Übungen und Manövern scharf mit den Waffen schießt.
Ich weiß´ nicht, ob ich die Bilder hier einstellen darf, aber unter dem link sollten diese, (zumindest heute), noch zu sehen sein.
Gruß,
R.
Letztes Foto von Kriegsfotografin zeigt ihren Tod
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